Klavierkonzert mit Claudia Meinardus

Werke von Komponistinnen

Freitag, 15. Juli 2022 um 19 Uhr
Veranstalterin: Gleichstellungsstelle des Landkreises Alzey-Worms

Claudia Meinardus wird ausschließlich Werke von Frauen vorstellen, darunter eine Sonate der spätbarocken Komponistin Maria Teresa d’Agnesi Pinottini und die ‚Sonate Brillante‘ von Delphine von Schauroth, eine bedeutendes Werk der Romantik, dessen Noten, ein Druck von 1834 (!) in der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin schlummern. Das Programm wird ergänzt durch Werke von Cornélie van Oosterzee, Cécile Chaminade, Clara Schumann und Mel Bonis. „Es ist mir ein tiefes Bedürfnis, diese wunderbare Musik wieder zum Leben zu erwecken und zu Gehör zu bringen“, so die Pianistin.

Claudia Meinardus wurde in Hamburg geboren. Sie studierte Klavier und Liedbegleitung an den Musikhochschulen in Würzburg und München. Von 1988 bis 1990 studierte sie in der Meisterklasse von Peter Feuchtwanger in London, der ihr Spiel entscheidend prägte. Seit 1993 ist sie Dozentin für Klavier am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz. Konzerte, solistisch wie kammermusikalisch, führten sie durch viele Städte Deutschlands, nach England, Frankreich, in die Schweiz und im Jahr 2017 nach China.
Seit 2006 beschäftigt sich Claudia Meinardus intensiv mit Werken von Komponistinnen. Seit dieser Zeit  führte sie zahlreiche Solowerke von Komponistinnen auf, sowie Streicherkammermusik, Lieder und Werke für Chor und Klavier. Im Jahr 2014 veröffentlichte sie ihre erste CD mit Werken von Delphine von Schauroth, Laura Netzel, Josephine Lang und Mathilde Kralik von Meyrswalden. In dieser Zeit arbeitete sie auch als Herausgeberin  für den Certosa-Verlag, welcher sich auf Komponistinnen spezialisiert hat. Im Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz rief sie eine Konzertreihe „Komponistinnen“ ins Leben. Sie ist Mitglied im ‚Archiv Frau und Musik‘ in Frankfurt, das die weltgrößte Sammlung von Kompositionen von Frauen beherbergt. Sie spielte und organisierte zu dessen Unterstützung mehrere Benefiz-Konzerte.

Vocal Consort Mainz ‚In alle Winde‘

Weltliche Vokalmusik

Sonntag 11. September 2022, 19 Uhr

Der Westwind bringt den Frühling, der Sturm auf dem Meer den Liebsten nach Hause und die kühle Abendbrise die langersehnte Ruhe. Im Wind ist Bewegung: hier ziehen die Wolken, hier flirren die Nymphen, hier zerren kräftige Boen an der Welt und erzählen von Veränderung. Musik in nahezu allen Windstärken führt das Vocalconsort Mainz in seinem neuen Programm „In alle Winde“ zusammen. Mit Werken von Claudio Monteverdi, Gustav Holst und Mia Makaroff gehen die Sänger*innen auf eine stürmische Reise durch die Musikgeschichte.

Die drei Sängerinnen und drei Sänger des Vocalconsort Mainz musizieren seit Jahren in unterschiedlichen Konstellationen miteinander, im Vocalconsort Mainz treten sie als festes Ensemble auf. Ein gemeinsames musikalisches Verständnis und die besondere Faszination für Musik aus Renaissance und Barock sind Grundstein des Ensembles. Werke aus Romantik und Moderne erweitern das Repertoire.
In Konzerten und Gottesdiensten sind sie im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus zu hören. Die Vielseitigkeit des Sextetts zeigen die Kooperationen mit tanzmainz, der Tanzcompagnie des Staatstheater Mainz im Rahmen der Produktion small places (UA) 2018, mit der Kunstgeschichte der Goethe-Universität Frankfurt und dem Dommuseum Frankfurt. 
In einem Meisterkurs profitierten die sechs Ensemblemitglieder 2019 von der musikalischen und stimmlichen Extraklasse von Singer Pur.

Sieben Autoren und ein Tintenfass

DIE LANDSCHREIBER

Mittwoch, 22. Juni 2022, um 19 Uhr

Die rheinhessische Autorengruppe Landschreiber blickt zurück: Auf acht Jahre mit mehr als 50 Lesungen zu sehr verschiedenen Themen, die von den sieben Autorinnen und Autoren höchst unterschiedlich umgesetzt wurden.  Da möchte man doch gerne die eine oder andere der vielen amüsanten, spannenden oder nachdenklich stimmenden Geschichten wieder hören. Dem Wunsch der Gastgeberin folgend präsentieren die Landschreiber Stories, die sie auch selbst gerne noch einmal vortragen möchten.

Kalif Storch

Figurentheater für alle ab 4 Jahren

Das Guckmal-Figurentheater zu Gast im Theater Streu Licht mit seiner neuesten Inszenierung: dem bekannten Märchen von Wilhelm Hauff „Kalif Storch“.

Samstag, 14. Mai 2022 um 15 Uhr
Eintritt: Kinder 5 Euro, Erwachsene 10 Euro.
Die Theaterkasse ist ab 14:30 Uhr geöffnet.
Reservierungen und Vorverkauf per mail oder telefonisch.

Langeweile plagt den Kalifen. Auch sein treuer Großwesir weiß keinen Rat. Da betritt, wie gerufen, ein Händler den Palast. Er verkauft dem Kalifen ein Zauberpulver, das eine wundervolle Verwandlung verspricht. Es ermöglicht ihm, sich in jedes gewünschte Tier zu verwandeln. Der Zauber hat allerdings einen Haken: Wer in Tiergestalt lacht, vergisst das Zauberwort. Werden der Kalif und sein Großwesir das Zauberpulver ausprobieren?

Mit kunstvoll in Handarbeit hergestellten Figuren und einer liebevoll gestalteten Bühne entführt die Puppenspielerin Martina Hering in eine wundersame Geschichte voller Spannung, wie sie nicht alle Tage zu erleben ist.


Der Löwe und die Maus

Puppentheater für Kinder ab 3 Jahren

Wenn der Löwe die Maus fangen will, ist die Gefahr ganz nah. Doch mit Witz, Mut und einem großen Versprechen entwischt sie der Bedrohung. Aber welches Versprechen kann das sein? Und was geschieht dann?

Eine Geschichte über die Stärken und Schwächen von Löwe und Maus, erzählt vom „Guckmal Figurentheater“. Mit Klängen, Rhythmen und handgearbeiteten Puppen zaubert die Figurenspielerin Martina Hering eine lebendige Wildnis auf die Bühne.

Eine Fabel von Äsop in neuem Gewand für Kinder ab 3 Jahren.

Samstag, 28. 8. 2021 um 16 Uhr

Scherben und Töpfe: Archäologie der Erinnerung

LEBEN AUF DEM LAND IN MEXIKO UND DEUTSCHLAND

EIN RECHERCHE-PROJEKT

Dorfleben in Mexiko und in Deutschland vor dem Ausbruch der Pandemie und danach. Wie gehen wir Menschen damit um? Welche Gedanken begleiten uns? Woran erinnern wir uns angesichts dieser Situation?
Welche Hoffnungen und Ängste begleiten uns, was vermissen wir, welche Verluste sind zu beklagen? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es im Umgang mit der Pandemie im Vergleich zweier so unterschiedlicher Länder?

Das Theater Streu Licht konnte dank der Vermittlung der argentinischen Schriftstellerin, Regisseurin und Schauspielerin
Coral Aguirre das Theaterensemble „Lab del Ser“ aus Monterrey, Mexiko, für eine Kooperation gewinnen.

Das Theater Streu Licht und das Lab del Ser  recherchieren jeweils vor Ort.

Ab sofort können uns Interessierte aus der VG Wörrstadt erzählen, was sie bewegt. Wir haben Interviewfragen vorbereitet und vereinbaren auf Anfrage Termine für ein Gespräch mit oder ohne Kamera für Familien, Einzelpersonen, Freundinnen und Freunde (geltende Hygienevorschriften sind zu beachten).

Kinder, Jugendliche und die ältere Generation sind ausdrücklich und aufs Herzlichste eingeladen, ebenfalls mitzumachen! Werdet Teil eines Theaterprojekts, das die Erfahrungen von Menschen aus zwei Kulturen gegenüberstellt. Schreibt uns, wenn Ihr uns und den Menschen in Mexiko etwas erzählen möchtet .

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Theaterwerkstatt im Land der Maya

Bericht über ein Theaterprojekt in Mexiko
Teatro Taller Cholul, Yukatán
von Susanne Schwarz
Cholul, Yukatán, 11. Dezember 1991

Der Vorabend eines der wichtigsten mexikanischen Nationalfeiertage ist für die Jugendlichen der TheaterWerkstatt mit einem aufregenden Ereignis verbunden: Erstmals werden sie öffentlich in einer Theateraufführung auftreten. Sie haben es nicht leicht, denn dieser Tag wird vom lebhaften Rummel um den bevorstehenden Gedenktag für die „Virgen de Guadalupe“, der Schutzheiligen Mexikos geprägt, die am 12. Dezember 1531 im Viertel Guadalupe, dem heutigen Norden von Mexiko-Stadt, einem einfachen Bauern erschienen sein soll.
Kilometerlange Pilgerläufe und Buskolonnen im ganzen Land, Jahrmarktstreiben mit Feuerwerk, die Musik der Mariachi und die Heilige Messe gelesen zu Ehren Guadalupes bilden nicht nur den Auftakt zum Festtag einer Nation, sondern bestimmen im kleinen Dorf Cholul den Rahmen des dörflichen Theaterereignisses.
Freunde und Verwandte der Mitwirkenden helfen, die Aufmerksamkeit der auf dem Kirchplatz versammelten Bevölkerung zu lenken. Als Programmpunkt der Festlichkeiten versuchen wir, die Anwesenheit des Publikums zu nutzen.

Dreissig Jahre ist es her, dass in der alten Schule am Kirchplatz Theater gespielt wurde und nur wenige erinnern sich daran. Die Schwellenangst ist groß, da die Unverbindlichkeit des offenen Kirchplatzes mit der Geschlossenheit der einstigen Schulaula zu tauschen ist. Mit dem Mikrophon des Karussellbesitzers können wir unserem kulturellen Angebot Gehör verschaffen.
Eigentlich hatte die Gruppe mit dem Erlös aus Eintrittskarten gerechnet, um die Kosten für Kabel und Glühbirnen zu decken. Schnell wird dieser Gedanke verworfen. Die meisten Jugendlichen und Mütter mit mehreren Kindern zeigen vorsichtig Interesse, würden bei einem Eintrittspreis von 1000 mexikanischen Pesos (ca. DM -.60) jedoch verzichten. Schließlich füllt sich die Schulaula und als die Lichter gelöscht werde, bemerken wir mit Freude, dass noch ein Grüppchen Interessierter hinter den den letzten Stuhlreihen Stehplätze ergattert.

MENSCHEN UND IHRE THEMEN
Das erste Stück, „Francisca und der Tod“, verdankt Idee und Titel einer Kurzgeschichte des kubanischen Autors Jorge Emilio Cardoso, die ein Gruppenmitglied aus einer Zeitungsbeilage ausgeschnitten hatte. Bearbeitet und um einige Szenen ergänzt, mutet sie wie eine yukatekische Legende an. Der Tod fährt mit dem Stadtbus nach Cholul. Er hat an diesem Tag nur einen „Fall“: die alte Francisca. Diese jedoch entzieht sich dem anfangs zuversichtlichen Sensenmann, der im Verlauf des Stücks, stets auf den Spuren der alten Frau, von den Dorfbewohnern von einem Ort zum anderen geschickt wird. Schon vor dem Morgengrauen war sie aufgestanden, um ihre Hühner zu füttern, sodaß der Tod sie dort nicht mehr antraf. So weit er auch geht, zum Friedhof, wo sie das Grab ihres Mannes Blumen schmückte, zu ihrer Tochter ins benachbarte Dorf oder zum Bürgermeister, dem sie seine tägliche Ration Tortillas bringt, er kann diese Frau nicht einholen. Sie ist nach wie vor, eine in die Dorfgemeinschaft integrierte Persönlichkeit, die von früh bis spät Gutes tut und das Leben lebt.
Schon nach kurzer Zeit klagt der Tod über Blasen an den Füßen und verbrennt sich auf einer Waldlichtung, wo er Francisca beim Brennholzsammeln glaubt, an einem popox (sprich: ‚popósch‘, Nesselgewächs). Wieder ist er zu spät gekommen, während Francisca längst dem Ruf anderer Aufgaben gefolgt ist. 
Nur ein kurzes, unerwartetes Wiedersehen mit der schönen Xtabay (sprich: ’schtabái‘), seiner Jugendliebe, versüßt dem Tod den bitteren Tag. Die Begegnung mit der Titelgestalt einer yukatekischen Legende ist einer der zahlreichen Einfälle der Mitwirkenden und Resultat vieler Improvisationen und Gespräche. Sie haben sich die in der Zeitung abgedruckte Geschichte zu eigen gemacht. 
Nach einem anstrengenden Tag tritt der Tod seine Rückfahrt unverrichteter Dinge an. Francisca, so sagt sie selbst, ohne zu ahnen, welch unerwartetes Ende ihr dieser Tag hätte bringen können, hat keine Zeit zu sterben. Sie tritt im Stück nur am Anfang und am Ende auf. Im Gegensatz zum Tod erfährt sie eine Idealisierung, während jener, verlacht und profaniert, auf eine Position zurückgedrängt wird, die ihn in den natürlichen Kreislauf von Leben und Tod einordnet und ihm die tragische Dimension zu entziehen sucht. 

KULTURELLE WURZELN
Die heutigen Bewohner Yukatáns sind die Nachfahren eines der bedeutendsten Völker Mesoamerikas, deren kulturelle Wurzeln sich im täglichen Leben auf vielfältige Art manifestieren. Ohne den Anspruch, weltanschauliche Vergleiche zwischen dem Weltbild der alten Maya und dem heutigen katholischen Glauben anzustellen, finden sich in diesem Stück doch Spuren beider Denkweisen.
Es erinnert an Glaubensvorstellungen aus prähispanischer Zeit. Hinweise auf die Bedeutung des Todes im Weltbild der klassischen Maya finden sich im Popol Vuh, dem „Buch des Rates“, wo in vielen Geschichten auf die Beziehung zwischen Leben und Tod eingegangen wird. Auch in vielen anderen Mythen rund um den Globus reisen die Protagonisten zwischen der Welt der Menschen und der Unterwelt hin und her. 
Der Glaube an übernatürliche Erscheinungen ist heute noch weit verbreitet, was nicht heißen soll, dass die jungen Darsteller daran festhalten. Bemerkenswert erscheint mir jedoch der selbstverständliche Umgang mit der kollektiven Imagination. 
Neben der „Botschaft“ des Stücks leisten auch Ausstattung und Inszenierung einen Beitrag zur Reflexion über die eigene Kultur. Die Einfachheit der Mittel – Requisiten und Kostüme von zu Hause auf die Bühne transferiert sowie aus angemalter Pappe Hergestelltes – ermöglichen Wiedererkennung und Identifikation. Anspielungen auf Personen des Dorflebens sind beabsichtigt, aber nie bösartig: der ewig betrunkene Ermitano, die Besitzerin des Ladens an der Ecke, der stellvertretende Bürgermeister und die weise Dona Isabel sind für jeden Zuschauer Persönlichkeiten ihrer Dorfgemeinschaft. Bis ins Detail mit den Örtlichkeiten im Dorf übereinstimmende Wegbeschreibungen, die der Tod auf der Suche nach Francisca erhält, führen den Identifikationsfaden konsequent durch das Stück hindurch. Das Publikum geht mit, ist amüsiert und nimmt das Theater als möglichen Teil seiner Lebenswirklichkeit wahr.

TEATRO EN LA COMUNIDAD
„Teatro en la Comunidad“, Theater im ländlichen Raum, ist eine in Mexiko auf nationaler Ebene propagierte Theaterform. ‚TECOM‘ versucht, diese Form der Theaterarbeit in den Dörfern zu fördern und einem größeren Publikum vorzustellen. Ein verbindendes Moment der Projekte besteht in der Initiative weniger Einzelpersonen, die sich zusammentun. Die Rahmenbedingungen sind aufs Engste verknüpft mit den Lebensumständen der Mitwirkenden, Schule und Arbeit, die manchmal im Endprodukt, der Theateraufführung, direkt oder indirekt artikuliert werden.
Theateraufführungen dieser Art sind auch ein Forum für verschiedenste Anliegen, wie Aufklärung über bestimmte Themen (z.B. Gesundheit, Maßnahmen bei Wasserknappheit usf.), Diskussionsgrundlage für gemeinschaftsbezogene Themen, die Gleichstellung von Frauen, Kinder- und Jugendarbeit.
Die Maya Yukatáns sind stolz auf ihre Kultur. In Foren, Initiativen, in der Akademie für Mayatán, wo ihre Sprache lebendig erhalten wird, in Veröffentlichungen von Autoren, die in ihrer Muttersprache schreiben, Musik- und Tanzensembles leben sie neben aller Modernität ihre Traditionen. Das Teatro en la Comunidad kann ein Sprachrohr für ihre Anliegen sein und dazu beitragen, auch den Wandel zu reflektieren. 

Musikalische Highlights mit Gerhart Darmstadt, Angela Elsässer, Antje Reichert

Violoncelloduette des Hochbarock aus Frankreich, Italien und Deutschland
GERHART DARMSTADT –
fünfsaitiges Barockvioloncello
ANGELA ELSÄßER – Barockvioloncello

Sonntag 30. August um 15 Uhr und 17 Uhr

Die Interpreten Angela Elsässer und Gerhart Darmstadt lassen auf ihren historischen Instrumenten das Publikum einfühlsam und virtuos die musikalische Vielfalt des Barock erleben. Mit Duetten von Alessandro Scarlatti, Jakob Klein dem Jüngeren, Francois Couperin, Giovanni Benedetto Platti, Michel Corrette, Georg Philipp Telemann entführen sie in barocke Klangwelten.

SOMMERKONZERT –
Auf den Flügeln der Musik
ANTJE REICHERT – Violine
ANGELA ELSÄßER – Violoncello

Sonntag 6. September um 15 Uhr und 17 Uhr

Antje Reichert und Angela Elsäßer laden zu einer musikalischen Reise ein. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Bela Bartok, Peteris Vasks und Carlos Gardel. Umrahmt von Kompositionen aus Bachs „Kunst der Fuge“, Mozarts Duo G-Dur KV 423, den „Hungarian Folk Melodies“ und Gardels Tangos, empfindet „Castillo Interior“ von Peteris Vasks, eine innere Reise nach. Der lettische Komponist fand dafür seine Inspiration im Hauptwerk der spanischen Mystikerin Teresa von Ávila.

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